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  • Hochgenaue Abstandsmessung

    Hochgenaue Abstandsmessung

    Absolut und berührungslos

    Das interferometrische Messverfahren der FDM-Serie liefert nanometergenaue, absolute Abstandswerte von nahezu allen Oberflächentypen. In Kombination mit unseren miniaturisierten Messsonden bietet das System daher zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten auch in sehr kleinen Bauräumen.

    Hochgenaue Positionserfassung

    In der Präzisionsfertigung erfordert die Zuführung und Ausrichtung von Werkstücken eine hochgenaue Bestimmung der Bauteilposition. Toleranzen bewegen sich im Mikrometerbereich. Die faseroptischen Distanzmesssysteme von fionec liefern hierfür absolute Positionswerte mit höchsten Genauigkeiten.

    Ausdehnung, Drift und Vibration

    Mechanische, thermische und dynamische Einwirkungen auf Bauteile und Werkzeugmaschinen können sich toleranzkritisch auf Qualität und Funktionalität auswirken. Mit der Abstandssensorik der FDM-Systeme können Veränderungen nanometergenau geprüft und gegebenenfalls schnell kompensiert werden.

    FDM-1

    Die Messsysteme der Klasse FDM-1 zeichnen sich durch besonders hohe Genauigkeiten aus. Innerhalb eines Messbereichs von 80 µm beträgt die typische Standardabweichung weniger als 3 nm.
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    FDM-2

    Die Messsysteme der Klasse FDM-2 bieten mit 1 mm einen großen Messbereich und hohe Genauigkeiten von unter 10 nm. Das System bietet besonders viel Flexibilität für individuelle Anwendungen.
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    Ihre Vorteile

    • Nano­meter­genau

      Die faseroptische Sensorik erfasst Abstand, Position und Positionsänderungen mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern. Automatisierbare Kalibrierroutinen sorgen für zuverlässige und konsistente Werte.

    • Absolute und verlust­freie Werte

      Basierend auf dem Prinzip der Weißlichtinterferometrie liefern die faseroptischen Distanzmesssysteme von fionec absolute Werte. Anders als bei Laserinterferometern geht bei der FDM-Technologie auch bei Unterbrechung des Messvorgangs der Messwert nicht verloren.

    • Höchste Flexi­bilität

      Die Messwertaufnahme und Datenübertragung erfolgen über Lichtwellenleiter. Damit ist es möglich, Sonde und Auswerteeinheit nahezu beliebig weit voneinander entfernt zu positionieren.

    • In kleinsten Bau­räumen messen

      Die Messsonden können bis auf einen Durchmesser von 50 µm miniaturisiert werden. Dadurch sind auch Messungen in sehr eingeschränkten Bauräumen möglich.

    • Voll auto­matisierbar

      Die faseroptischen Distanzmesssysteme können über die integrierten Schnittstellen problemlos in bestehende Prozesse und Maschinen integriert werden. So ist eine fertigungsnahe Erfassung der Bauteilposition auch im Produktionstakt möglich.